• Ja, was denn nun tödliche Gefahr oder alles nur Panikmache?
  • Schlagzeile der BILD-Zeitung vom 21.10. 2009:
  • "Professor befürchtet in Deutschland 35.000 Tote".
  • Der SPIEGEL berichtet in seiner Ausgabe vom 19.10.2009 von einem:
  • "Aufstand gegen die Grippe-Spritze".
  • Der STERN vermeldet in seiner Online-Ausgabe am 22.10.2009:
  • "Ärzte wollen Politiker-Impfstoff für Kinder einsetzen".

Ebenfalls im SPIEGEL vom 19.10.2009 diese Aussage von Professor Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt am Helios Klinikum Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft:
"Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne. Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollen."

Ja, was denn nun?
Monster-Pandemie oder doch nur Mega-Panikmache?
Und dies sind nur einige wenige willkürlich zusammengestellte Zitate aus großen deutschen Print-Medien. Auch im Fernsehen kann man der Hysterie nicht entkommen. Wohl kein Sender, der diesem  Thema in den letzten Wochen nicht mindestens eine Sondersendung gewidmet hat. Allein das Wort Schweinegrippe oder die Erwähnung des A/H1N1 Virus reicht derzeit offenbar schon aus, um eine Massen-Panik auszulösen, die Zeitungsauflagen zu steigern und die Einschaltquoten in die Höhe zu treiben.

Doch was daran ist Information und was Sensationsheischerei?
Die Folge ist: Viele Menschen verfügen jetzt zwar über eine Menge "Informationen", aber informiert fühlen Sie sich nicht. Es bleibt so ein komisches, ungutes Gefühl, irgendwo zwischen Angst und Ärger. Angst darüber wie schlimm es wirklich kommen könnte und Ärger darüber wie dieses ernste Thema dazu genutzt wird um Emotionen zu schüren.
Es fehlt genau das, was jeder in dieser Situation wirklich braucht: Neutrale, objektive, verständliche Informationen. Denn die Schweinegrippe ist keinesfalls das Ende der Menschheit und auch keine göttliche Plage, auch wenn die Medien es teilweise so darstellen und in einigen Ländern völlig überzogene Maßnahmen ergriffen werden, die eine Verbreitung verhindern sollen. Bei der Schweinegrippe handelt es sich um eine Form der Grippe, die zwar einen schweren Verlauf nehmen kann, aber auf keinen Fall tödlich sein muss. Jedes Jahr sterben an der normalen, der so genannten "saisonalen Grippe", in Deutschland rund 11.000 Menschen. Wie viele Menschen sind bisher an der "weit gefährlicheren" Schweinegrippe gestorben?
3! Sie lesen richtig. Ganze drei Todesfälle (Stand 25.10.2009) werden bis jetzt in Deutschland mit der Schweinegrippe in Zusammenhang gebracht. Aber diese Menschen hatten bereits vorher mehrere andere schwere Erkrankungen. So dass keiner sagen kann, ob die Schweinegrippe nun tatsächlich schuld ist am Tod dieser Menschen.
Alle anderen Infizierten erholten sich relativ schnell. Irgendwie verwirrend das Ganze, oder? Es beschleicht einen so ein ungutes Gefühl.

  • Was und wem kann man eigentlich noch glauben?
  • Ist das alles nur Panikmache um Geld zu verdienen oder stehen wir tatsächlich vor einer großen Pandemie?
  • Was ist gefährlicher: Das Schweinegrippen-Virus oder die Impfung davor?

Spätestens seitdem verkündet wurde, die Bundeskanzlerin bekäme einen Extra-Impfstoff, ist die Verunsicherung komplett.

  • Impfen oder nicht impfen?
  • Wenn ja, welchen Impfstoff und für wen?

Glaubt man aktuellen Umfragen, wollen sich mittlerweile bis zu 70% der Bevölkerung nicht mehr impfen lassen.
Dies zeigt deutlich wie verunsichert die meisten Menschen im Moment sind.

Was man braucht sind objektive Informationen!
Dafür wurde dieser Ratgeber geschrieben. Wir haben versucht die verfügbaren Informationen zu sammeln, zu ordnen und gleichzeitig im Hinblick auf die Interessen der Informierenden (Presse, Ärztevertreter, Pharmalobby, Politiker, etc.) zu werten.

Denn, um es ganz klar zu sagen:

  • Zeitungen wollen in erster Linie ihre Auflagen steigern, haben also ein Interesse an spektakulären Meldungen ("35.000 Tote") und schüren deshalb eher die Panik, als dass sie beruhigen. Sachlichkeit macht keine Schlagzeilen. Genau wie im Fernsehen, da zählt einzig und allein die Einschaltquote.
    Pharmafirmen haben ein Interesse daran, ihre Impfstoffe zu verkaufen. Bisher ist es ihnen ja auch gutgelungen. Einige kritische Wissenschaftler sprechen von der Beschaffung der Impfstoffe durch den Staat schon -Industrie. Es wäre doch nicht schlecht, wenn alle jetzt den neuen Impfstoff haben wollten. Da kann man doch noch ein zweites Mal Kasse machen! Der alte ist ja schon bezahlt und kann ja auch auf Steuerzahlerkosten wieder vernichtet werden.
  • Auch Ärzte-Vertreter haben ein Interesse an einer Panik. Schließlich verdienen auch die Ärzte an der Impfaktion.
  • Krankenkassen haben ein Interesse an der Schweinegrippe, weil diese ihnen bei den aktuellen Verhandlungen über mehr Geld aus der Staatskasse im nächsten Jahr sehr gelegen kommt. Da geht es um so einige Milliarden. Wieder Steuergelder. Wer würde dies den Krankenkassen missgönnen, wenn diese uns so toll gegen die tödlichste Pandemie schützen. Und schließlich haben sie ja auch davon abgesehen, uns Bürger dafür zahlen zu lassen. Zumindest nicht direkt. Die Rechnung kommt dann im nächsten Jahr.
  • Und Politiker haben an allen Aktionen Interesse, in denen sie sich als Retter in der Not präsentieren können. Im gerade beendeten Wahlkampf kam ihnen dies besonders gelegen. Und es wäre auch sehr peinlich, wenn sich am Ende herausstellen sollte, das der ganze Aufruhr, die tollen Retter-Interviews und Impfstoff-Beschaffungsaktionen eigentlich überflüssig, die Panik und die Kosten nicht gerechtfertigt waren und nur wieder sinnlos Steuergelder an irgendwelche Konzerne geflossen sind.

Aber haben Sie es bemerkt?
Alle diese Interessen sind nicht Ihre Interessen!
Was Sie brauchen, sind neutrale und objektive Informationen, um selbst entscheiden zu können.
Deshalb ist dieser Ratgeber für Sie nicht nur nützlich, wenn Sie sich für oder gegen die Impfung entscheiden
wollen, sondern zeigt Ihnen, wie Sie sich, geimpft oder nicht, am besten gegen alle Arten von Erkältung
schützen. Vorbeugung ist ja bekanntermaßen die beste Medizin.

Dieses E-Book soll dazu beitragen, Sie umfassend zu informieren, alle vorhandenen Irrtümer aus dem Weg zu
räumen und detaillierte Informationen zur Diagnose liefern, da nicht jeder Kontakt mit anderen Menschen oder
ein kleiner Schnupfen bereits gefährlich für den Körper ist und als Symptom eines Schweinegrippefalls
eingestuft werden muss.

Das Grippe Handbuch   

 

Für den Anfang ist es sicher hilfreich, wenn Sie sich einmal vergegenwärtigen, aus welcher Abfolge von Griffen sich eine Massage zusammensetzt. Sie beginnen mit der Massage des Rückens, arbeiten vom Kopf zu den Füßen, drehen dann den Partner um und massieren die Vorderseite des Körpers wieder von oben nach unten. Das Ganze setzt sich aus sieben deutlichen unterschiedenen Bereichen zusammen – zwei auf der Rückseite, fünf auf der Vorderseite des Körpers. Ganz gleich, welche Partie Sie gerade bearbeiten, führen Sie die Griffe möglichst in der gleichen Reihenfolge aus. Zunächst ölen Sie den betreffenden Körperteil gründlich ein, dann gehen Sie von den leichteren, breiteren Griffen zu den tieferen, spezifischeren über, am Schluß stehen wieder die leichteren. Bei einer Vollmassage beeinflussen Sie viele Körpersysteme, so auch das Lymph- und Venensystem, das Nervensystem und die feinstofflichen Energien. Die traditionelle Massage arbeitet immer auf das Herz zu, um den venösen Kreislauf zu unterstützen, doch da wir uns hier für die Entspannung und das Ausgleichen einer Vielzahl von Vorgängen interessieren, hält sich die Abfolge nur da an diese Regel, wo sie besonders zweckmäßig ist. An Armen und Beinen zum Beispiel benutzen Sie festere Griffe in Richtung auf das Herz und leichtere vom Herzen weg, um den Blutrückfluß zum Herzen zu fördern.

1. Der Rücken
Sie beginnen mit der Massage am Rücken, zuerst bearbeiten Sie umfassend den ganzen Bereich, dann konzentrieren Sie sich der Reihe nach auf kleinere Partien: Schulterblätter und oberer Rücken, unterer Rücken, Gesäß und Rumpfseiten.
Vorsicht: Es gibt Fälle, in denen nicht massiert werden darf. Dazu gehören Hauterkrankungen wie Furunkel und infektiöse Ausschläge wie Krätze, große Quetschungen, Krampfadern, Gelenkentzündungen, Tumore oder nicht diagnostizierte Geschwülste, kardiovaskuläre Probleme wie Thrombose und Phlebitis.
Die Wirbelsäule sollte absolutes Tabugebiet bleiben, hier darf nur der Fachmann massieren.

2. Rückseite der Beine
Ölen Sie zuerst die rückwärtigen Partien ein und massieren Sie dann ein Bein nach dem anderen. Zuerst arbeiten Sie am Bein entlang nach oben, um Wasseransammlungen zu beseitigen, dann kneten Sie in umgekehrter Richtung und massieren zum Schluß den Fuß.

3. Schultern, Hals und Kopfhaut
Auf der Vorderseite des Körpers beginnen Sie mit den Schultern, die Sie mit beiden Händen gleichzeitig vorn und von hinten bearbeiten. Dann drehen Sie den Kopf auf eine Seite und massieren jede Schulter einzeln. Die Arbeit in diesem Bereich wird mit einer Massage der gesamten Kopfhaut abgeschlossen.

4. Das Gesicht
Hier beginnen Sie an der Stirn und bewegen sich hinunter bis zum Kinn, wobei Sie stets von der Mitte seitlich nach außen arbeiten. Augen, Nase, Kiefermuskulatur und Ohren werden gesondert behandelt.

5. Arme und Hände
Jeder Arm wird einzeln massiert. Wie bei den Beinen arbeiten Sie zuerst nach oben, um Wasseransammlungen zu beseitigen, kneten dann nach unten und beenden den Vorgang mit der Massage von Handgelenk und Hand.

6. Vorderseite des Rumpfs
Nachdem Sie sich auf Brustkorb und Rumpfseiten konzentriert haben, bewegen Sie sich abwärts im Kreis um den Bauch herum und dann mit langen, streichenden Griffen von der Bauchmitte aus aufwärts.

7. Vorderseite der Beine
Nachdem Sie beide Beine eingeölt haben, bearbeiten Sie ein Bein nach dem anderen, zuerst aufwärts, um Wasseransammlungen zu beseitigen, im Kreisen um die Kniescheibe herum weiter nach oben, dann wieder knetend abwärts. Zuletzt wird der Fuß massiert.

8. Verbinden
Zum Schluß verbinden Sie alle Körperteile, entweder mit langen, streichenden Verbindungs Griffen oder indem Sie Ihre Hände kurz auf zwei verschiedene Körperpartien legen.

Eine Ganzkörpermassage besteht aus einer relativ kleinen Anzahl von Griffen, die auf verschiedene Arten wiederholt werden, je nach den besonderen Erfordernissen des Körperteils, den Sie massieren. Man könnte es auch in vier Hauptarten unterteilen: Gleitmassage, mitteiltiefe Massage, tiefe Gewebsmassage und Klopfmassage. Das ist das Massage ABC, aus dem Sie Ihre eigene Berührungssprache aufbauen können. Wenn Sie neue Griffe erlernen, machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über technische Einzelheiten. Es ist wesentlich wichtiger, sich dessen bewußt zu bleiben, was Sie mit Ihren Händen spüren und den Fluß der Griffe kontinuierlich fortzusetzen.

Gleitende Griffe

Wie Wellen, die über Felsen gleiten, bewegen sich diese sanften, rhythmischen Griffe über die Haut. Sie sind ihrer Natur nach mehr allgemein als spezifisch und werden am Anfang und am Ende einer Massage für den ganzen Körper benutzt. Sie dienen auch als Übergangsgriffe, um den Fluß von einer Bewegung in eine andere übergehen zu lassen. Sie wirken nie tief auf die Muskelpartien ein. Der lange Griff ist eine breite, fließende und besänftigende Bewegung. Er wird für alle Körperteile angewendet, um Öl aufzutragen und den Bereich anzuwärmen und zu entspannen. Die Hände beschreiben große, weite Kreise. Dieser Griff dient auch dazu, das Öl gleichmäßiger über den Körper zu verteilen. Beide Hände sollen entspannt sein, damit deren gesamte Oberfläche mit dem Körper des Partners in Berührung kommt. Das federn ist ein kurzer, zarter Griff, der die Hautoberfläche streift. Es wird hauptsächlich dazu benutzt, nach und nach den Kontakt zu unterbrechen, die Griffe sollen verhallen wie Echos.

Weiterlesen

Personal Coaching als Burn-out Prävention
Nicht erst seit Prominente an die Öffentlichkeit gehen und zu ihrem Burn-out-Syndrom stehen ist dieses Phänomen in unserer Gesellschaft zunehmend verbreiteter. Burn-out betrifft dabei vor allem Berufsgruppen, die in engem Kontakt mit Menschen stehen, nicht selten wenig Anerkennung erhalten und wenig eigenen Gestaltungsspielraum in ihrer Arbeit haben. Doch wie entsteht das Burn-out Syndrom?

Burn-out – Wie drückt es sich aus?
Zunächst erleben die Betroffenen das Gefühl, unter permanenter Zeitnot zu leiden. Sie haben das Gefühl, ständig einen Schritt hinterher zu hinken und kaum noch Zeit für sich selbst zu haben. In diesem Zustand fällt es Betroffenen bereits sehr schwer, Erfolge als solche wahrzunehmen und auch zu feiern. Im Gegenteil. Sobald eine Arbeit abgeschlossen ist, widmet man sich der nächsten. Mit der Zeit laufen zudem mehrere Projekte und Aufgaben parallel, mit der Konsequenz, dass keines der begonnenen Projekte mehr zufriedenstellend abgeschlossen werden kann.

Weiterlesen

Bei der Akupunktur handelt es sich um eine Behandlungsmethode, die aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) stammt. In der traditionellen chinesischen Medizin geht man davon aus, dass im Körper verschiedene Energiebahnen (Meridiane) verlaufen. Kommt es zu körperlichen oder seelischen Erkrankungen, so sind diese Energiebahnen laut TCM ins Ungleichgewicht geraten und müssen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Diese Energiebahnen können mithilfe der feinen Nadeln, die für die Akupunktur verwendet werden, stimuliert werden. So sollen die Energiebahnen wieder ausgeglichen und die Gesundheit sowie das Wohlbefinden gefördert werden.

Weiterlesen